Kentkragen
Er kam in den 30er Jahren auf und ist benannt nach dem damaligen Herzog von Kent, Sohn König Georgs V. von England, der ihn populär machte. Die Kragenecken bilden einen rechten Winkel, um so dem breiten Krawattenknoten, dem sogenannten Windsorknoten, (markant durch eine Form des Doppelknotens, der einen festen Sitz garantiert), Platz zu geben. Diese Kleidungsetikette wird heute - nicht nur - von Prinz Charles fortgeführt.

